10 März 2014

Georg Killermann liest aus seinem Buch „3 Knackwürst‘ und 3 Semmeln“

Altendorfer G’schichten, Anekdoten und Erinnerungen stecken in dem kleinen Buch um Kirche und Dorf, aus dem Georg Killermann im Gasthaus Sorgenfrei einige Kostproben zum Besten gibt. Die Gäste laben sich währenddessen – wie könnte es auch anders sein – an leckeren Knackern und einer zünftigen Halben.

Mit unverkennbarer Oberpfälzer Sprachfärbung liest der Autor und Altendorfer Bürgermeister einige Kurzgeschichten vor und trägt damit nicht nur zum besseren Verständnis um Brauchtum und Heimat bei, sondern darüber hinaus auch zur Erheiterung seines gespannt lauschenden Publikums.


Georg Killermann versteht es, die Geschichten Pointen mit augenzwinkerndem Humor zu präsentieren, während Hildegard Pirzer mit ihrem Akkordeon für die passende musikalische Umrahmung sorgt.
Sehen Sie dazu auch unseren kleinen Video-Ausschnitt.

25 November 2013


Winterzauber 2013

Winterzauber 2013 im Gasthaus Sorgenfrei
Auch ohne Schnee kommt Adventstimmung auf, sobald die Besucher durch die liebevoll geschmückte Hofeinfahrt des Gasthaus Sorgenfrei den Weihnachtsmarkt betreten.

 Verzaubert zwischen Kunst und Handwerk
Im Nu sind sie verzaubert und werden zwischen Tausend Lichtern in den  Bann von Kunst und Handwerk gezogen. Malerisch sind die ausgestellten Waren vor Unmengen gestapeltem Brennholz dekoriert – Woodstock lässt grüßen!


Beim Duft von Glühwein, Punsch und Bratwurstsemmel geben sie sich voll und ganz der vorweihnachtlichen Atmosphäre hin.




Was gibt es schöneres für die Kleinen als sich mitten auf dem dunklen Adventsmarkt mit strahlenden Augen um die Glut im lodernden Feuerkorb zu scharen. Da möchte man gerne noch einmal ein Kind sein!
Im stimmungsvoll dekorierten Stadel reiht man sich ins Defilee der staunenden Besucherschar ein, um die feilgebotenen Ausstellungsstücke zu begutachten.


Von der warmen Wintermütze aus hochwertiger Wolle über …



… originelle und pfiffig-kreative Advents-Accessoires …






findet man alles, was das Herz begehrt.

Auch zu dem einen oder anderen Plausch nimmt man sich gerne Zeit und genießt dieses Ereignis in vollen Zügen.

Im Stadel 
hinter dem Sorgenfrei-Biergarten gibt es jede Menge Schätze zu bestaunen. Schicke, unkonventionelle Adventskränze warten auf ein neues Zuhause in vorweihnachtlicher Umgebung.


Ein wahres Familienfest!
Wir danken für Ihren Besuch und freuen uns darauf, Sie auch im Neuen Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen!

Fröhliche Weihnachten!

19 September 2011

Martin Rader und Toni Nissl. - Berliner? Mitnichten! Der Klang der Namen lässt wenig Zweifel: Das sind Berliner mit Migrations-Hintergrund. Mit Bairischem. Genauer: Oberpfälzer. Das lässt sich kaum verbergen, sobald sie ans Mikrofon treten und die ersten Worte sprechen. Oder singen!


Wenn man dann die ersten Texte hört, fühlt man sich (als Oberpfälzer) sofort daheim.
Die Musik dagegen ist alles Andere als typisch bairisch. Martin Rader bedient seine rote Stratocaster eher so, wie man es sich von B. B. King, den Winter-Brüdern, Vaughan oder Peter Green vorstellen könnte.

Toni Nissl - im dunklen Anzug cool wie Brian Ferry - spielt sein Schlagzeug präzise und flüssig. Der Bass, den Mike Parker bedient, trifft den Zuschauer, aus dunkler Bühnenecke kommend, unmittelbar und effektvoll in der Magengrube.


Eine All-Star-Band, die auf der Bühne ihre professionellen Fähigkeiten zu einem umwerfend runden, rollenden und mitreißenden Stil vereint. Verwoben zu bairischem Blues, der Dinge ausdrücken kann, die so im Hochdeutschen nie gesagt werden könnten.


Martin Raders Musik ist kraftvoll bis derb, dabei hinterfotzig ironisch bis chaotisch-anarchisch. Dabei beweist der Frontmann hinterm Mikrofon durchaus Charme; aber einen eher bairischen, der in erster Linie in der Heimat wirkt. Oder da, wo man uns Bayern liebt. - Also doch weltweit …
Wer mehr wissen (oder hören) will: www.martin-rader.de

01 Juli 2008

28. Juni 2008 - Smou Daugn - 4 zartharte Rocker ...

Smou Daugn? Was ist denn das?
Der Oberpfälzer hat keinerlei Probleme mit der Interpretation dieses gewöhnungsbedürftigen Idioms. Schließlich gehört es zum Standardrepertoire des genügsamen "Upper Palatinate Native". Dabei stapeln die 4 Musiker aus Nabburg gehörig tief.
Es muss taugen?

Und wie es den Gästen im Sorgenfrei-Biergarten taugt! Dafür sorgt Frontmann Thomas Götz schon zu Beginn mit dem legendären Jethro-Tull-Song Locomotive Breath. Da macht es nicht mal etwas aus, dass die Band ganz ohne Querflöte auskommt!

Aber auch die Leadstimmen
von Werner Ernst (links) und vom Gitarristen Hape Auburger kommen zum Einsatz, wenn Remakes von Mungo Jerry, Eddie Cochran und Konsorten quer durch die Rock-and-Roll-Historie angestimmt werden. It's Summertime!

Fast wie unplugged und ohne Schnickschnack
kommen die Songs bei den begeisterten Zuhörern an. Fast möchte man glauben, die späten Junikäfer und die Fledermäuse schwirren absichtsvoll über den Köpfen des Publikums, um ja nichts von der klasse Musik der Schmuserocker zu verpassen. (siehe Video)

13 Juni 2008

31. Mai 2008 – Nordgau Monotones zitieren aus 20 Jahren Rockgeschichte

In voller Besetzung, also mit fünf Mann,
erscheinen die Nordgau Monophones pünktlich um Halb Neun auf der provisorischen Bühne im Biergarten des Sorgenfrei. Voll besetzt sind auch die Zuschauerplätze. Bei herrlichem Wetter starten die Monophones
im Schein der Abendsonne ihren Streifzug durch 20 Jahre Rockgeschichte.

Von den Doobie Brothers
bis zu den Rollenden Steinen reicht die Palette, die dem Publikum von den Musikern präsentiert wird. Und die Herren sind allesamt nicht nur am Instrument wahre Könner, sondern haben auch stimmlich was drauf. Das beweist jeder Einzelne von Ihnen, indem er den Leadgesang in einem der mitreißenden Songs übernimmt.


Den eindeutigen stimmlichen Hauptact
stemmt "Major Ernie" Ernst Bräutigam, das musikalische Urgestein aus der Oberpfalz.
Bei glänzender Stimmung endet der musikalische Streifzug erst weit nach Mitternacht, nachdem die begeisterten Zuschauer lautstark und ausdauernd eine Zugabe nach der anderen fordern – und von den sympathischen Monophones immer wieder bekommen.

18 März 2008

März 2007 – Andi spielt Klavier und Caro singt

Einen fantastischen Abend
bescheren Caro Weißenberg und Andi Obieglo ihrem hingerissenen Publikum in der voll besetzten Gaststube des Sorgenfrei. Da macht es auch nichts aus, dass die alte Wanduhr im ersten Song mit sonorem Stundenschlag mitzuwirken versucht. Die blonde Sängerin singt souverän weiter und schenkt den Gästen ein bezauberndes Lächeln.

Deutschland sucht den Superstar.
Warum nur? Caro Weißenberg besitzt Charme, Präsenz und eine Stimme, die so Manches in den Schatten stellt, was dem Fernsehzuschauer zur Zeit unter dem Kürzel DSDS serviert wird.
Heute hat es sich allemal gelohnt, den Fernsehsessel zu verlassen und diesem außergewöhnlichen Musikerpaar Gehör zu schenken. Das ist Musik mit Verwöhn-Aroma!

Andi und Caro präsentieren ihre Musik –
ganz ohne Schnickschnack.
Bekannte, ausgewählte Stücke, von Jazz über Blues bis Pop werden neu für Stimme und Klavier arrangiert – mit einem eigenen, stimmigen und trotz dieser Minimalbesetzung abwechslungsreichen Sound.
Die Wahrheit ist: Andi spielt nicht nur meisterhaft Klavier. Ebenso virtuos entlockt er seinen Gitarren Melodien, die unter die Haut gehen.

Nach den Zugaben noch ein Abschiedsfoto knipsen.
Andi nimmt Bilder eines begeisterten Oberpfälzer Publikums mit nach Hause, das sich in Einem völlig einig ist:
Manchmal braucht es für die Musik eben nicht mehr
als ein Klavier und eine Stimme. Zumal, wenn Andreas Obieglo an den Tasten sitzt und die Stimme Caro Weißenberg gehört.
Eindrücke vom Abend im Sorgenfrei bekommen Sie durch die "Videoschnippsel" rechts.

03 Dezember 2007

Adventsmarkt 2007

Adventsmarkt "Winterzauber" am 24.11.2007
Schon winterlich kalt, aber bei Sonnenschein startet der Sorgenfrei-Weihnachtsmarkt. Durchs Hoftor geht's -- vorbei am stillen Rotwild -- zu liebevoll dekorierten Ständen, zu Glühwein, Punsch und Bratwurst. Zehn Aussteller bieten diesmal Kunst und Handwerk an. Von der warmen Wintermütze über kreative Advents-Accessoires bis zu edlem Schmuck.

Im Durchgang zum Innenhof
empfängt den Besucher ein kunstvoll dekorierter Stand (Andrea Becker), der dem Motto "Winterzauber" voll und ganz gerecht wird. Harmonisch die zarten Amaryllis-Bilder an rustikaler Bretterwand, edel die davor drapierten
Gestecke.

Vorweihnachtlichen Glanz
strahlt der Adventsmarkt an allen Ecken und Enden aus. Selbst kleinste Details besitzen einen Charme, dem sich die zahlreichen Besucher kaum entziehen können.
Und erst die Düfte, die ihnen in die Nase steigen!

Auch im pittoresken Stadel
gibt es jede Menge Schätze zu sehen. In warmes Licht getaucht warten ganze Rudel von Hirschen darauf, ein neues Zuhause unter einem festlich geschmückten Weihnachtsbaum zu finden. Da leuchten nicht nur Kinderaugen!

Einen perfekten Hintergrund
gibt der
naturbelassene Zaun vor winterlichem Gemüsegarten ab. Da kommen weihnachtliche Gestecke und die kunstvoll zusammengebundenen Weidenruten besonders effektvoll zur Geltung!

Der nebenstehende Film "
November 2007 -- Weihnachtsmarkt" kann Ihnen ein kleines Stimmungsbild, den Zauber, die Atmosphäre vermitteln, die unser Markt jedes Jahr aufs Neue hervorbringt.

02 Oktober 2007

September 2007 -- Markus Rill

Es stimmt tatsächlich: Eine Stimme wie Sandpapier, gekonntes Gitarrenpicking und Songs, die unter die Haut gehen. So wird Markus Rill, Europas führender Vertreter amerikanischer Rootsmusik, gern charakterisiert. Und so präsentiert er sich, begleitet von Andi Obieglo, seinen begeisterten Zuhörern.

Würde der Sänger behaupten, Tom Waits' Sohn zu sein, würde man ihm das ohne weiteres glauben. Alles spräche dafür. Die Stimme, die Erscheinung, die Musikalität.
Die meisten seiner
präsentierten Songs sind aus eigener Feder und brauchen den Vergleich mit den gecoverten Ohrwürmern von Chuck Berry und Elvis, die er auch im Repertoire hat, nicht zu scheuen.


17 Juli 2007

Juli 2007 -- b.o.s.s. –- Elvis lebt in Untergrammelsdorf



Samstag, der 07.07.07 kurz nach 7 Uhr abends:
Noch tut sich nicht viel auf der Sorgenfrei-"Sommerbühne".
Die Gitarren lehnen relaxed an der Wand und warten auf b.o.s.s. ...




Da sind sie auch schon auf den Brettern und zeigen dem Publikum, wo's langgeht nach Untergrammelsdorf.
Denn da lebt Elvis ...



Begeisterter Applaus für die Künstler, die bereits mit den ersten Songs klargemacht haben, dass der "wahre Elvis" in Bayern daheim ist.

Mit dem unnachahmlichen Charme eines waschechten Oberpfälzers versteht es Hubert Treml, mit kleinen, amüsanten Geschichten zwischen den hinreißend interpretierten Elvisballaden sein Publikum zu unterhalten.



Franz Schuier, der Mann am Keyboard, steht seinem Partner in nichts nach. Man hört und sieht es ganz deutlich: (Zwoa) brucig Ogrichte singa Songs!



Warum sich b.o.s.s. ausgerechnet Elvis zum Thema genommen hat, erfährt das Auditorium natürlich auch. Bruce Springsteen, the Boss, leitet seine eigenen musikalischen Wurzeln schließlich in direkter Linie vom King of Rock 'n Roll ab.



Song für Song liefert b.o.s.s. den Beweis, dass das Idiom des "Upper Palatinate" geradezu prädestiniert für die Interpretation von Elvis- und Springsteensongs ist. Den Titel Fire braucht man einem Bayern wirklich nicht zu übersetzen!


Und aus Devil in Disguise wird bei b.o.s.s. ein "Deifl in an Gleid"; und der tanzt in Gestalt von Franz Schuier mitten durch das höchst amüsierte Publikum.



Nach dem ersten Teil des "Kleinkunst"abends, den die beiden Künstler großartig gestaltet haben, findet das Auge des Gastes Entspannung im liebevoll dekorierten Sorgenfrei-Biergarten-Ambiente.



Auch nach der Pause heizen die Protagonisten des Abends den Besuchern musikalisch und komödiantisch kräftig ein. Da bleibt kein Auge trocken!


Auch an diesem Samstag meint es das Wetter gut mit Altendorf und seinen Gästen: Es bleibt angenehm warm und trocken, so dass alle den tollen Auftritt in vollen Zügen genießen können.



Katzenmusik? Mitnichten! Dass auch die Sorgenfrei-Hauskatze etwas von guter Musik versteht, beweist sie durch ihr aufmerksames Lauschen bei guter Sicht von der Treppe aus.